Lernen und Kommunizieren mit besonderen Anforderungen
Einige Schüler*innen der blista haben neben einer Sehbeeinträchtigung auch eine Einschränkung im Hören. Kinder und Jugendliche mit Hörsehbehinderung stehen vor besonderen Herausforderungen: Sie müssen in Schule, Freizeit, Freundschaften und im täglichen Leben vielfältige Kommunikations- und Orientierungssituationen meistern. Dies erfordert viel Aufmerksamkeit, Konzentration und Durchhaltevermögen – Fähigkeiten, die an der blista gezielt gefördert werden.
Ziel: individuelle Förderung und Teilhabe
Die blista unterstützt Schüler*innen dabei, ihre Fähigkeiten zu entfalten und ihre Potenziale bestmöglich zu nutzen. Das bestehende Förderangebot wurde erweitert, um gezielt auf die Bedürfnisse hörsehbehinderter Schüler*innen einzugehen. Klassenräume sind mit moderner Hörtechnik, Mikrofonen und angepasster Raumakustik ausgestattet, um Lernen, Austausch und Zusammenarbeit zu erleichtern.
Pädagogische Begleitung und Beratung
Die Lehrkräfte werden durch Sensibilisierung, Beratung und konkrete Handlungsanweisungen unterstützt, sodass sie die Schülerinnen optimal begleiten können. Für alle Lebens- und Lernbereiche gibt es an der blista Ansprechpartner*innen, die individuell beraten und unterstützen.
Pädagogische Begleitung und Beratung
Die Lehrkräfte werden durch Sensibilisierung, Beratung und konkrete Handlungsanweisungen unterstützt, sodass sie die Schülerinnen optimal begleiten können. Für alle Lebens- und Lernbereiche gibt es an der blista Ansprechpartner*innen, die individuell beraten und unterstützen.
Kontakt
Barbara Krönert-Ritz, blista-Beratungsstelle für Eltern, vermittelt bei Bedarf den Kontakt zu den jeweiligen Fachkräften und hilft auch bei Vernetzung und Austausch zu Fachstellen, Organisationen und anderen Eltern.
Florian Ott ist Lehrer an der Carl-Strehl-Schule und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Thema Hörsehbehinderung.